Fahrzeugnr.: 4526_15
BMW
M1 Rallye
BMW
M1 Rallye
| Historie: | |
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1972 wechselte der erfolgreiche Ford-Rennleiter Jochen Neerpasch zu BMW. Gleich zu Anfang leitete er die Entwicklung eines Konzeptfahrzeuges ein, um die Fähigkeiten von BMW Motorsport unter Beweis zu stellen. Verantwortlich für das Konzept zeichneten Bernhard Oswald und Designer Paul Bracq. BMW suchte damals einen Nachfolger für den schnellen CSL. Das Projekt hieß zunächst E26 und wurde dann in M1 umbenannt. Es handelte sich um das erste Modell, das voll und ganz bei BMW Motorsport entwickelt wurde. Zunächst war der M1 als Rennwagen der Gruppe 4 gedacht. Dafür mussten wegen des Rennsport-Regelements 1977 mindestens 400 Fahrzeuge gebaut werden. BMW wandte sich an Lamborghini, wo man Erfahrung im Bau von Kleinserien hatte. Lamborghini geriet aber in dieser Zeit in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten. Nachdem Anfang 1978 erst ein paar Prototypen ausgeliefert waren, stornierte BMW den Vertrag. Das Chassis dieses Fahrzeugs wurde von Marchesi, die GFK-Karosserie von Ital Design und die BMW-
Mechanik von der Firma Baur gebaut.
Den letzten Schliff erhielt der M1 in München bei BMW Motorsport. Angetrieben wurde der M1 durch einen Sechszylinder aus dem BMW 635, der längs eingebaut war. Die Straßenmodelle leisteten 277 PS bei 6500 U/min, während es die Gruppe-4-Rennwagen auf 470 PS bei 9000 U/min brachten. Um dieser brachialen Gewalt gewachsen zu sein, wurden bei Chassis und Fahrwerk keine Kompromisse eingegangen. Die ATE-Bremsen mit innenbelüfteten Scheiben waren einfach hervorragend. Der Innenraum war luxuriös und trotz des Mittelmotors fiel der Gepäckraum sehr ordentlich aus. Einige Fahrzeuge wurden auch mit einem riesigen Heckspoiler ausgeliefert. Nach der Einstellung der Produktion schrieb der BMW M1 eine großartige Auto Geschichte.
Den letzten Schliff erhielt der M1 in München bei BMW Motorsport. Angetrieben wurde der M1 durch einen Sechszylinder aus dem BMW 635, der längs eingebaut war. Die Straßenmodelle leisteten 277 PS bei 6500 U/min, während es die Gruppe-4-Rennwagen auf 470 PS bei 9000 U/min brachten. Um dieser brachialen Gewalt gewachsen zu sein, wurden bei Chassis und Fahrwerk keine Kompromisse eingegangen. Die ATE-Bremsen mit innenbelüfteten Scheiben waren einfach hervorragend. Der Innenraum war luxuriös und trotz des Mittelmotors fiel der Gepäckraum sehr ordentlich aus. Einige Fahrzeuge wurden auch mit einem riesigen Heckspoiler ausgeliefert. Nach der Einstellung der Produktion schrieb der BMW M1 eine großartige Auto Geschichte.




























