Fahrzeugnr.: 6667_54
Aston Martin
DB 9
Aston Martin
DB 9
| Historie: | |
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Der Aston Martin DB9 wurde erstmals im September 2003 auf der IAA in Frankfurt präsentiert. Das Auto ist sehr neu, ausgenommen des auf den Vanquish basierenden, leicht modifizierten Motors und repräsentiert wirklich die Zukunft des Unternehmens. Tatsächlich sagt Aston Martins CEO Dr. Ulrich Bez über ihn: "Wir glauben, dass der Aston Martin DB9 in den nächsten Jahren den Markt für 2+2-Sitzer klar dominieren wird." Er ist ein 2+2-Sitzer, der viel mehr Platz bietet als der Vorgänger DB7. Zwei können hinten sitzen, aber eigentlich ist dieser Platz für zusätzlilches Gepäck gedacht. Sein brandneues Chassis hat ein muskulöses, massives Aussehen, ohne die offene Aggression des Vanquish.
Wirklich innovativ ist die Chassis Struktur. Wie bereits die Achtzylinder-Studie AMV8 Vantage basiert der Aston Martin DB9 auf einer völlig neu entwickelten Aluminium-Plattform, die sich in Radstand, Spurweite und Gesamtlänge variieren lässt und für alle kommenden Modelle eingesetzt werden soll. Das Interieur ist in 20 verschiedenen Ledervarianten, die exklusiv von Bridge of Weir in Schottland gefertigt werden, erhältlich. Holz wird im neuen Aston Martin DB9 großflächig angewendet, so dass das Holz nicht nur dekorativ wirkt. Ob man sich nun für Walnuss, Mahagony oder Bambus entscheidet - stilistisch ist jedes kleinste Detail genauestens durchdacht. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über eine neuartige Sechsgang-Schaltung von Graziano oder wahlweise über Sechsgang-Automatik und eine Kardanwelle aus Kohlefaser.
Aston beschreibt die innovativen Türen als "Schwanenflügel". Sie sind wirklich einmalig und werden einer der Markenzeichen des Autos sein. Sie öffnen nach außen und oben (um 12°) und bieten komfortablen Ein- und Ausstieg, besonders für die Füße des Fahrers in den Fahrerfußraum hinein.
Die hervorragende Leistung des Autos (300 km/h Höchstgeschwindigkeit) bedeutet, dass umfangreiche Arbeit in die Entwicklung der Bremsanlage, mit gerillten statt gelochter Scheiben, investiert wurde.
Technische Daten: Motor: 5935 cm³ V12 Leistung: 456 PS bei 6000/min Max.Drehmoment: 570 Nm bei 5000/min Höchstgeschwindigkeit: 300 km/h Beschleunigung: 0-100 km/h in 4,9 sek.
Die sogenannte V-H-Plattform ist eine besonders verwindungssteife Spaceframe-Konstruktion. Die Karosserie - bestehend aus Leichtmetall und Kunststoff - hat kaum tragende Funktionen.
Wirklich innovativ ist die Chassis Struktur. Wie bereits die Achtzylinder-Studie AMV8 Vantage basiert der Aston Martin DB9 auf einer völlig neu entwickelten Aluminium-Plattform, die sich in Radstand, Spurweite und Gesamtlänge variieren lässt und für alle kommenden Modelle eingesetzt werden soll. Das Interieur ist in 20 verschiedenen Ledervarianten, die exklusiv von Bridge of Weir in Schottland gefertigt werden, erhältlich. Holz wird im neuen Aston Martin DB9 großflächig angewendet, so dass das Holz nicht nur dekorativ wirkt. Ob man sich nun für Walnuss, Mahagony oder Bambus entscheidet - stilistisch ist jedes kleinste Detail genauestens durchdacht. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über eine neuartige Sechsgang-Schaltung von Graziano oder wahlweise über Sechsgang-Automatik und eine Kardanwelle aus Kohlefaser.
Aston beschreibt die innovativen Türen als "Schwanenflügel". Sie sind wirklich einmalig und werden einer der Markenzeichen des Autos sein. Sie öffnen nach außen und oben (um 12°) und bieten komfortablen Ein- und Ausstieg, besonders für die Füße des Fahrers in den Fahrerfußraum hinein.
Die hervorragende Leistung des Autos (300 km/h Höchstgeschwindigkeit) bedeutet, dass umfangreiche Arbeit in die Entwicklung der Bremsanlage, mit gerillten statt gelochter Scheiben, investiert wurde.
Technische Daten: Motor: 5935 cm³ V12 Leistung: 456 PS bei 6000/min Max.Drehmoment: 570 Nm bei 5000/min Höchstgeschwindigkeit: 300 km/h Beschleunigung: 0-100 km/h in 4,9 sek.
Die sogenannte V-H-Plattform ist eine besonders verwindungssteife Spaceframe-Konstruktion. Die Karosserie - bestehend aus Leichtmetall und Kunststoff - hat kaum tragende Funktionen.




























